Neu Seeland Reisebericht - Bäume - die Kauries
Startseite | Impressum - Datenschutzerklärung
Headergrafik

Neuseeland Reisebericht - Bäume - die Kauries


Nachdem ich den Staub der Schotterpiste von meinem Geschirr abgespült hatte, konnte ich mir eines der besten Stücke Fleisch in die Pfanne hauen, die ich jemals gegessen habe. Die Rinder in Neuseeland bekommen dieselbe gute Luft wie die Touristen, und die Zeit zum wachsen. Ohne die schnelle Mast mit Kraftfutter. Das schmeckt man dem Fleisch an. Es hat einen leckeren Eigengeschmack, während bei und das Fleisch im wesentlichen danach schmeckt, worin man es anbrät.



Aber neben den tollen Meeresfrüchten, Venison (Dammwild), Muscheln, und Lamm ist aber das „Eyed filet“ ein Rinderfilet, aller erste Sahne. Das kann ich jedem Neuseelandbesucher nur wärmstens ans Herz legen, durchsucht die Speisekarte danach. Ganz allgemein gibt es zum speisen in Neuseeland zu sagen, dass das Essen im Restaurant ca. 20% günstiger ist als in Deutschland. Und es gibt in jedem noch so kleinen Nest in der Regel mindestens ein gutes Restaurant.

Also genießt es mal öfter Essen zu gehen, wenn ihr in Aotearoa seit. Man kann dort auf die vielfältigsten Arten fürstlich speisen. Ich bin gerade vom Cape Rainga auf Südkurs. Dort warten im Traunson Kauri Park die berühmten Kauries auf mich. Diese Bäume haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die absolute Krönung war ein Kauri der mindestens 2200 Jahre alt ist.





Weiter zu Teil 2