In Neuseeland bieten sich viele attraktive Möglichkeiten auf einem hohen Niveau seine Sprachfähigkeiten in der englischen Sprache zu verbessern. So finden sowohl Schüler, Studenten als auch ältere Semester optimale Bedingungen vor, um Englisch lernen zu können. So haben die Sprachschulen in Neuseeland vor allem den Vorteil, dass man nur mit Muttersprachlern umgeben ist und gar keine Chance hat, sich nicht auf Englisch ausdrücken zu müssen. Über Nord- und Südinsel verteilt finden sich in vielen kleineren und größeren Städten entsprechende Möglichkeiten, seinen Wort- und Sprachschatz erheblich verbessern zu können.
Zwar muss einem bewußt sein, dass ein Aufenthalt in Neuseeland mit entsprechenden Kosten verbunden ist, da alleine der Flug quer über die Erdballkugel schon gehörig das Reisebudget angreift. Auf der anderen Seite ist aber ein Sprachurlaub in Neuseeland ein tolles Erlebnis, von dem man mit Sicherheit noch viele Jahre zehren kann. Die dort gewonnen Eindrücke sind wohl mit Reisen innerhalb von Europa nur schwerlich zu vergleichen, da es Flora und Fauna sehr unterschiedlich sind.
Viele Sprachschulen auf Neuseeland bieten ihren Sprachschülern neben dem Studium der Sprache auch die Option, auf Rundreisen ganz Neuseeland mit seiner Nord- und Südinsel näher erleben zu können. Wer Kosten sparen möchte dem ist solch eine Rundreise in Form des Backpacking absolut zu empfehlen, die Neuseeländer sind sehr aufgeschlossen und viele solcher Reisen, lassen sich vor Ort mit kleinen Nebenjobs finanzieren.
Dabei sollte man bedenken, dass das erlernen oder verbessern einer Sprache nichts mit dem Alter zu tun hat, so können auch Menschen mit 60 und mehr Jahren noch viel Spaß und neue Erkenntnisse während einer Sprachreise nach Neuseeland sammeln.
Als Vorort der Stadt Tauranga auf der neuseeländischen Nordinsel gelegen, bietet Mount Maunganui seinen Gästen eine Vielzahl an tollen Möglichkeiten, seinen Aufenthalt interessant und vielseitig gestalten zu können. Auf einer Halbinsel gelegen ist Mount Maunganui auch gleichzeitig Wohnort vieler neuseeländischer Ureinwohner der Maori, sodass sich hier hautnah einiges über deren Kultur erfahren lässt. Neben den touristischen Aspekten ist Mount Maunganui aber auch wirtschaftlich von großer Bedeutung für die gesamte Region Bay of Plenty, da mit dem Hafen und der dazugehörigen Infrastruktur, viele Arbeitsplätze entstanden sind.
Ähnlich wie an anderen Punkten entlang der neuseeländischen Küste, finden sich auch vor Mount Maunganui hervorragende Bedingungen für das Wellenreiten und Windsurfen. Auch bei einem niedrigen Wellengang finden Surfer eine entsprechende Brandung vor, da mit Hilfe von künstlichen Barrieren ein Riff entstanden ist, an denen sich die Wellen zu Wellentürmen aufbäumen. Auf der anderen Seite muss an dieser Stelle aber erwähnt werden, dass durch dieses künstliche Riff, leider die Strömungen innerhalb der Bucht verändert wurden, was viele Naturschützer als einen negativen Eingriff in die Natur bewerten. Vor Ort sollte man sich auf jeden Fall an die Anweisungen und Beschilderungen am Strand halten, da teilweise gefährliche Strömungen vorherrschen, die einen schnell unter Wasser, oder hinaus auf den Ozean ziehen.
Nicht entgehen lassen sollte man sich eine Tour auf den gleichnamigen Gipfel Mount Maunganui, von dem sich ein toller Ausblick über die gesamte Region bietet. Entlang der Küstenpromenade finden sich zahlreiche Hotels und Ferienwohnungen, die einem während eines Urlaubs in Mount Maunganui, einen unverbauten Blick auf das Meer garantieren.
Bekanntlich liegt Neuseeland auf der von Europa aus gesehen anderen Erdhalbkugel und dementsprechend sind auch die Jahreszeiten verkehrt. Sprich wenn in Europa der Sommer beginnt, beginnt in Neuseeland der Winter mit all seinen Vor- und Nachteilen. Wie bereits in früheren Beiträgen zum Wintersport in Neuseeland beschrieben, bieten sowohl Nord- als auch Südinsel hervorragende Bedingungen, um dem Skisport nachgehen zu können. Neben der Skihalle in Auckland öffnen die meisten Skigebiete in Neuseeland in der Regel während des Monats Junis ihre Pforten, wobei zu bedenken ist, dass je nach Schneelage der Termin auch nach vorne oder nach hinten verschoben werden muss.
Zu den bekanntesten Angeboten in Neuseeland gehören: Whakapapa,Turoa, Tukino, Manganui, Rainbow, Mt Lyford, Hanmer Springs, Temple Basin, Craigieburn, Broken River, Mt Cheeseman, Porters, Mt Olympus, Mt Hutt, Fox Peak, Alpure Peaks,
Mt Dobson, Roundhill, Ohau, Treble Cone, Cardrona und Coronet Peak. Bei dieser großen Auswahl fällt es schwer während eines Aufenthalts nur in einem Gebiet zu verweilen, sodass sich ein Hopping anbietet.
Aber nicht nur Wintersport kann während des Winters in Neuseeland betrieben werden, viel mehr bietet sich vor allem das Küstengebiet der beiden Inseln zu langen Erkundungstouren an. Sehr beliebt sind Touren mit dem Mietwagen entlang der Küstenstraßen, alle paar Kilometer lassen sich nette kleine Küstenorte entdecken, an denen teilweise die Zeit vorbeigegangen zu sein scheint. Ergänzt werden kann solch eine Reise nach Neuseeland mit Städtetouren durch Wellington oder Auckland, hier gibt es für Gäste viele interessante Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu entdecken.
Es kann immer einmal sein, dass Kontakt mit der jeweiligen Botschaft eines Landes aufgenommen werden muss, um Fragen aller Arten klären zu können. So ist die neuseeländische Botschaft in Deutschland, wie die meisten anderen Botschaften auch in Berlin angesiedelt und befindet sich:
Botschaft Neuseeland
Friedrichstrasse 60
10117 Berlin
Ergänzt wird das Angebot durch ein Konsulat in Hamburg, welches sich vornehmlich um wirtschaftliche Fragen rund um Neuseeland beschäftigt:
Konsulat Neuseeland
Domstrasse 19
20095 Hamburg
Wer hingegen schon in Neuseeland ist und auf Probleme stößt, die selber nicht bewältigt werden können, wie es zum Beispiel beim Diebstahl der gesamten Papiere der Fall sein kann, dem hilft die Deutsche Botschaft in Neuseeland in den meisten Fällen weiter. Neben der Zuständigkeit für Neuseeland ist die in Wellington ansässige Botschaft auch für die Cookinseln, Fidschi, Kiribati, Niue, Samoa und Tuvalu verantwortlich. In den meisten Fällen befinden sich auf diesen Inselstaaten aber noch Honorarkonsulate, die einem bei den dringensten Fragen aushelfen können. Die Adresse der Deutschen Botschaft in Neuseeland lautet:
Deutsche Botschaft in Neuseeland
90-92 Hobson St
Thorndon
6011 Wellington
In den letzten Jahren hat sich die nördliche Spitze der Nordinseln von Neuseeland zu einem wunderbaren Anziehungspunkt für Touristen entwickelt, die die Region Northland bietet seinen Gästen aber noch weitere attraktive Städte, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
So gilt der Punkt Cape Reinga als der nördlichste Punkt von Neuseeland und wird von den Maori als der Punkt angesehen, an denen die Seelen der Toten sich sammeln um ihre Reise nach Hawaiki anzutreten. Daher steht die touristische Nutzung dieses Punkte immer einmal wieder als Streitpunkt zur Debatte, da viele Maori die touristische Nutzung, als eine Störung der Toten empfinden.
Eine der bekanntesten Städte ist Kaitaia, welches wunderschön an der Ahipara Bucht gelegen ist und in dessen Umland hervorragende Weine gekelltert werden. Von hier startet auch der Ninety Mile Beach, der sich hinauf bis an das Cape Reinga zieht und zu den schönsten Stränden des ganzen Landes zählt.
Zwischen Cape Reinga und Kaitaia liegt die kleine Stadt Houhora, in der günstig Ferienwohnungen gemietet werden können und als guter Startpunkt dienen, um weitere ziele in Northland zu besuchen.
Dies gilt ebenfalls für das kleine Küstenstädtchen Taipa-Mangonui, dass sich besonders bei Freunden der Hochseeangelei größter Beliebtheit erfreut. Die Einheimischen bieten interessierten Gästen Touren aufs Meer an, die es einem ermöglichen kapitale Fänge wie Haie zu landen.
An der Ostküste der neuseeländischen Nordinsel gelegen ist die Region Hawke’s Bay eine der beliebtesten Ferienregionen von ganz Neuseeland. In europäischen Breiten vor allem aufgrund der guten Weinlagen bekannt, bietet Hawke’sBay seinen Besuchern zahlreiche buchten und Stränden, an denen man seine Seele einmal baumeln lassen kann.
Besonders beliebt bei Reisenden ist es, mit einem Mietwagen entlang der Küste zu fahren und immer einmal wieder an einem der vielen kleinen Orte anzuhalten, vor allem wenn kein großer Bedarf steht groß mit dem Massentourismus in Kontakt zu kommen, sollte man die Hawke’s Bay als Ziel für eine Reise nach Neuseeland in Betracht ziehen.
Die Regionshauptstadt ist Napier die aufgrund seiner vielen tollen Bauwerke gerne von Touristen besucht wird. Dank des angenehmen Klimas lohnt ein Besuch von Napier während des gesamten Jahres, vor allem die Promenade am Meer lädt zum Bummeln und zum Schlendern ein. Im Gegensatz zu anderen Städten in Neuseeland, bietet Napier seinen Gästen auch die Möglichkeit die Nacht zum Tag werden zu lassen und in zahlreichen Bars und Clubs zu feiern.
Nur wenige Kilometer von Napier entfernt liegt die Stadt Hastings, in der fast jedes Jahr die höchsten Temperaturen von ganz Neuseeland gemessen werden und gilt als die landwirtschaftlich ertragsreichste Region des Landes.
Allgemein lässt sich festhalten, dass die Region Hawke’s Bay vor allem für Menschen anbietet, die gerne Abseits getrampelter Pfade neue Länder entdecken wollen und auf die Auswüchse des Massentourismus verzichten möchten. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit sich mit den Maori in der Region näher zu beschäftigen, da mehr als 20 Prozent der Bevölkerung zur neuseeländischen Urbevölkerung gehört.
Mit seinen gerade einmal 2.000 Einwohnern, gehört Milton auf der neuseeländischen Südinsel zu den kleineren Städten mit regionaler Bedeutung. Auf der anderen Seite war Milton in der Vergangenheit, vor allem deshalb wichtig, dass von hier viele Exkursionen in die Goldgebiete der Umgebung unternommen wurden, es kann von einem richtigen Goldrausch zum Ende des 19. Jahrhunderts gesprochen werden.
Heute hat sich Milton zu einer kleinen Stadt entlang des State Highway 1 entwickelt, interessant am Aufbau der Stadt ist, dass sich die meisten Häuser nur entlang der Hauptstraße gebildet haben und es kaum Seitenstraßen gibt. Besonders für das umliegende Farmland ist Milton als Platz für Besorgungen von größter Wichtigkeit - neben Lebensmitteln können in Milton auch Farmbedarf etc. eingekauft werden.
Doch auch Touristen können in Milton eine gute Zeit verbringen, hierfür spricht vor allem die wundervolle Landschaft rund um den Ort. Angler finden im Lake Waihola gute Bedingungen auf Jagd nach kaptialen Fischen zu gehen. Am Taieri Mouth bieten sich zahlreiche Strände und Buchten zum Badespaß während der neuseeländischen Sommermonate an. Aber auch im Winter bietet dieser Küstenabschnitt tolle Möglichkeiten zu Spazieren oder an Bootstouren teilzunehmen.
Rund um Milton finden sich auch noch zahlreiche Ruinen aus der Zeit des Goldrausches, welche teilweise auch für Besucher freigegeben sind und Einblick in den damaligen Rausch erlauben.
An der Westküste der neuseeländischen Südinsel gelegen, bietet Westport den typischen Flaire einer Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern. Neben den tollen Strandabschnitten der Stadt, lassen sich von Westport auch eine Reihe von Touren entlang der Küste unternehmen. Für viele Menschen stellt eine Fahrt entlang der Küste und der Straße 67 ein unvergessliches Erlebnis dar. In Richtung Westen führt die Straße 6 bis hinunter zum West End von Neuseeland, ganz im Westen der Südinsel.
Erste Erkundungen im Bereich von Westport gab es erst vor etwa 150 Jahren, als Siedler auf der Suche nach Gold in den Bereich um Westport und die Mündung des Buller Rivers kamen. Richtig Schwung in das Bevölkerungswachstum kam aber erst in Gang, nach dem die Stadt an die Neuseeland Eisenbahn angeschlossen wurde und somit eine ständige Versorgung von Westport gewährleistet war.
Im Vergleich zu anderen Regionen auf der Südinsel ist die Region um Westport, vor allem durch die Niederschlagsmengen gekennzeichnet, welche durch die Tasmanische See verursacht werden. Optimale Reisezeit ist der Januar und Februar mit durchschnittlichen Temperaturen von um die 20°C.
Neben den Faktor Tourismus bietet Westport im Bereich Fischfang und Kohlebergbau der Bevölkerung Arbeitsplätze. Zu den Sehenswürdigkeiten in Westport gehören die naturräumlichen Gebiete sowohl zu Wasser als aich zu Land. Naturfreunde können die großen Kolonien an Pelzrobben bewundern, oder vor der Küste auf Walwatching gehen. Interessant zum Besuch ist auch noch das Hinterland mit einer Reihe von Nationalparks, die einem die Schönheit von Neuseeland und im speziellen der neuseeländischen Südinsel bestaunen lassen.
Mit seinen etwa 30.000 Einwohnern ist die Hafenstadt Timaru eine der wichtigsten Städte Südosten der neuseeländischen Südinsel. Im Ursprung von den Maori besiedelt, kamen die ersten europäischen Einwanderer erst Mitte des 19. Jahrhunderts nach Timaru, unter anderem angezogen durch die ertragreichen Fischgründe vor der Küste.
Heute besticht Timaru neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung für die Region auch in touristischer Sicht. Vor allem die Monate November bis März weißen ein angenehmes Klima, mit durchschnittlichen Temperaturen über 20°C vor. Ausgangspunkt für Touristen sollte das erst vor einigen Jahren errichtete Touristencenter sein, hier lassen sich gute Anregungen holen, wie sich ein Aufenthalt in Timaru interessant gestalten lässt. Neben den Sehenswürdigkeiten in Timaru, empfehlen sich auch Tagestouren in die gesamte Süd-Canterbury Region.
Im Vergleich zu vielen anderen Städten entlang der neuseeländischen Küste, finden sich in Timaru zahlreiche Bars, Restaurants und Cafes, sodass auch in den Abendstunden keine Langweile aufkommen sollte.
Auch das Sportprogramm in Timaru ist nicht zu verachten. Surfen, Golf, Rugby oder Crickett sind nur einige der Sportarten, die ausgeübt oder erlernt werden können. Angler können von Timaru in speziellen Booten auf den Pazifik fahren und auf die Jagd nach kapitalen Fischen gehen.
Ganz im Osten von Neuseeland findet sich Stewart Island, welch sich etwa über eien Fläche von 1750 km² erstreckt und vom Tourismus, bisher noch nicht in breiter Masse entdeckt wurde. Dabei bietet Stewart Island mit seinem einzigen Ort Oban in der Halfmoon Bay und dem Rakiura Nationalpark hervorragende Bedingungen, um einen Urlaub im direkten Kontakt zu einer unberührten Natur verbringen zu wollen.
Dies wird auch schon an der Anreise deutlich, die entweder per Flugzeug oder mit einer Fähre zu erfolgen hat - die einzelnen Ansiedlungen auf Stewart Island sind nicht mit einem Straßennetz untereinander verbunden, sodass eine Weiterreise nur per Flugzeug oder Schiff erfolgen kann.
Von James Cook entdeckt, war die Stewart Island schon lange for dieser Entdeckung von dem Maori besiedelt. Für europäische Siedler war die Insel in der Vergangenheit vor allem als Fischstation beliebt, eine dauerhafte Besiedlung an mehreren Stellen von Stewart Island scheitert aber weiterhin an der Abgelegenheit.
Der Ort Oban in der Halfmoon Bay hat sich in den letzten Jahren aber in touristischer Sicht entwickelt, neben Hotels bietet Oban seinen Besuchern seit einiger Zeit sogar einen Golfplatz, um die Freizeit abwechslungsreich gestalten zu können. Natürlich kommen die Besucher nicht aufgrund der Attraktionen in Oban auf Stewart Island, viel mehr sind es die Naturschönheiten im Rakiura Nationalpark, die dafür sorgen das das Interesse an Besuchen immer größer wird.
So sind zur Zeit weite Teile der Insel für Besucher kaum zugänglich, da es keine Pfade / Wege gibt. Für Wanderer interessant ist der Rakiura Track, welcher auf einer Länge von 30 Kilometern durch den Park führt und einem die Flora und Fauna näherbringt. Natürlich muss diese Tour nicht an einem Tag bewältigt werden, sondern es stehen in regelmässigen Abständen Hütten für die Übernachtung bereit, sodass der Track gemütlich in drei bis vier Tagen zu bewältigen ist.
Neben Stewart Island befinden sich im Osten von Neuseeland noch zwei weitere kleinere Inseln, die vor allem bei Naturfreunden beliebt sind. Dies ist zum einen Codfish Island und Ruapuke Island, welche unbewohnt sind und nur mit besonderen Genehmigungen und Führern betreten werden dürfen.