1. April 2009

Der neuseeländische Winter

Bekanntlich liegt Neuseeland auf der von Europa aus gesehen anderen Erdhalbkugel und dementsprechend sind auch die Jahreszeiten verkehrt. Sprich wenn in Europa der Sommer beginnt, beginnt in Neuseeland der Winter mit all seinen Vor- und Nachteilen. Wie bereits in früheren Beiträgen zum Wintersport in Neuseeland beschrieben, bieten sowohl Nord- als auch Südinsel hervorragende Bedingungen, um dem Skisport nachgehen zu können. Neben der Skihalle in Auckland öffnen die meisten Skigebiete in Neuseeland in der Regel während des Monats Junis ihre Pforten, wobei zu bedenken ist, dass je nach Schneelage der Termin auch nach vorne oder nach hinten verschoben werden muss.

Zu den bekanntesten Angeboten in Neuseeland gehören: Whakapapa,Turoa, Tukino, Manganui, Rainbow, Mt Lyford, Hanmer Springs, Temple Basin, Craigieburn, Broken River, Mt Cheeseman, Porters, Mt Olympus, Mt Hutt, Fox Peak, Alpure Peaks,
Mt Dobson, Roundhill, Ohau, Treble Cone, Cardrona und Coronet Peak. Bei dieser großen Auswahl fällt es schwer während eines Aufenthalts nur in einem Gebiet zu verweilen, sodass sich ein Hopping anbietet.

Aber nicht nur Wintersport kann während des Winters in Neuseeland betrieben werden, viel mehr bietet sich vor allem das Küstengebiet der beiden Inseln zu langen Erkundungstouren an. Sehr beliebt sind Touren mit dem Mietwagen entlang der Küstenstraßen, alle paar Kilometer lassen sich nette kleine Küstenorte entdecken, an denen teilweise die Zeit vorbeigegangen zu sein scheint. Ergänzt werden kann solch eine Reise nach Neuseeland mit Städtetouren durch Wellington oder Auckland, hier gibt es für Gäste viele interessante Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu entdecken.

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