Ostküste der Südinsel - Timaru
Mit seinen etwa 30.000 Einwohnern ist die Hafenstadt Timaru eine der wichtigsten Städte Südosten der neuseeländischen Südinsel. Im Ursprung von den Maori besiedelt, kamen die ersten europäischen Einwanderer erst Mitte des 19. Jahrhunderts nach Timaru, unter anderem angezogen durch die ertragreichen Fischgründe vor der Küste.
Heute besticht Timaru neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung für die Region auch in touristischer Sicht. Vor allem die Monate November bis März weißen ein angenehmes Klima, mit durchschnittlichen Temperaturen über 20°C vor. Ausgangspunkt für Touristen sollte das erst vor einigen Jahren errichtete Touristencenter sein, hier lassen sich gute Anregungen holen, wie sich ein Aufenthalt in Timaru interessant gestalten lässt. Neben den Sehenswürdigkeiten in Timaru, empfehlen sich auch Tagestouren in die gesamte Süd-Canterbury Region.
Im Vergleich zu vielen anderen Städten entlang der neuseeländischen Küste, finden sich in Timaru zahlreiche Bars, Restaurants und Cafes, sodass auch in den Abendstunden keine Langweile aufkommen sollte.
Auch das Sportprogramm in Timaru ist nicht zu verachten. Surfen, Golf, Rugby oder Crickett sind nur einige der Sportarten, die ausgeübt oder erlernt werden können. Angler können von Timaru in speziellen Booten auf den Pazifik fahren und auf die Jagd nach kapitalen Fischen gehen.